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Mühlensage aus dem 30jährigen Krieg
Bachfoto Mhlsteintisch Frontn







Einer Sage nach existierte die Mühle schon vor 1759.

Angeblich suchte im 30-jährigen Krieg ein katholischer Pfarrer vom Nachbarort hier Zuflucht vor den evangelischen Schweden, welche die Hassberge besetzt hielten.

Der Volksmund erzählt zwei unterschiedliche Versionen. Die eine besagt, dass die Besatzer den Pfarrer fanden und hinrichteten, die andere, dass er in den Mühlbach gestürzt sei und dort ertrank.

Wie auch immer, im Jahre 1976 befand sich an der Rückseite der Scheune noch ein altes, morsches, zusammengefallenes Kreuz, in Gedenken an diesen Pfarrer, welches leider bei den Restaurationsarbeiten zerfiel.